Nils Koppruch & Band im Bett …, Vol.3

Nein, wir spielen heute nicht Bild-Zeitung. Keine heißen Szenen aus Hotelzimmern, kein Groupie-Alarm. Es ist nur so, daß eine Hundertschaft Leute gestern beim Konzert im BETT war, aber vielleicht braucht ein Club, der im Gewerbegebiet der Frankfurter Peripherie liegt einfach einen ungewöhnlichen Namen – wobei die Location und Programmauswahl durchaus lobenswert erscheinen.

Das Konzert begann um 22:00Uhr, Hans Wagner gestaltete wie zuvor als Neuschnee-Solist souverän das Vorprogramm.

zur Großansicht Fotos anklicken – Merchandise-Bude gestaltet und geführt vom Busfahrer-Spesenzahler-Soundmischer-Mädchen-für-alles Timo Dumke

DAS BETT war bei Konzertbeginn locker gefüllt. Dank der geräumigen Bühne fand die Lichtschlauch-Deko made by Lars Paetztelt wieder angemessenen Platz. Die Bühnenausleuchtung hätte allerdings besser und abwechslungsreicher sein können, außer Frontmann Nils blieben die anderen Musiker meist im Dämmerlicht.

Das Frankfurter Publikum folgte dem Programm aufmerksam, wohlwollend und zunehmend auch begeistert, die ausgelassene Stimmung des Vorabends in Köln hatte die Meßlatte jedoch schon etwas höher gelegt.  Die Band wirkte beim mittlerweile 3.Konzertabend gut eingespielt und locker. Die Bühne bot im Gegensatz zum Blue Shell auch genug Bewegungsspielraum für gefahrlose Positionswechsel.

Im Vergleich zum Konzert am Vorabend in Köln gab es keine großen Umstellungen in der Setlist, die Songs des neuen Albums CARUSO wurden ergänzt durch neu arrangierte Stücke von „DEN TEUFEL TUN“ und ältere Songperlen wie Shuffle & Kompott, Talking Darum Blues, Irgendwann Regen, Das Liebste … und die, die ich vergessen hab, mögt ihr mir verzeih´n.

 

Allen zukünftigen Konzertbesuchern sei der Rat mitgegeben: sobald der Song „Stadt in Angst“ angestimmt wird sammelt Kräfte für den Schlußapplaus und die Zugaben. Nils flicht in den Song die Verabschiedung ein, aber es geht immer noch ´ne ganze Menge. Und dafür lohnt es sich zu bleiben und zu applaudiern. Wie auch gestern in Frankfurt, wo die Band noch zwei Zugaben mit mindestens fünf weiteren Stücken spielte.  Nochmals 1000 Dank an Nils für „Wie ein Schiff“ in der Solo-Zugabe!

Die tourbegleitende Berichterstattung vom Nils Koppruch Support muß leider hier enden. Sollten sich aber Leser und Konzertbesucher angesprochen und motiviert fühlen, ihre Konzerterlebnisse in Wort und Bild von folgenden CARUSO-Terminen zu teilen, würden sich viele Leser, Fans & Freunde und nicht zuletzt die Band sehr freuen. (Mail oder Post auf facebook).

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