„Ein Indianer kennt keinen Schmerz“ …

 … steht auf dem Umschlag der Zeitschrift, die Gisbert zu Knyphausen andächtig studiert. Erinnert ein wenig an müde Cowboys. Da sitzen zwei, die sind „heut schon ewig weit gelaufen“ und vielleicht tun ihnen die Füße auch schon weh, nach acht gemeinsamen Konzerten und tausenden von gefahreren Kilometern auf staubigen Straßen. Bevor sich ihre Wege heute nach dem Konzert im ausverkauften (!) Frankfurter Club „Das Bett“ trennen, gibt´s hier noch einen Fotogruß aus Wien.

Gisbert zu Knyphausen wird die Tour mit dem Support „daantje and the golden handwerk“ fortsetzen, während Nils Koppruch nach ein paar Tagen Verschnaufpause ab dem 15.November seine „CARUSO“-Tour mit Band in Deutschland und der Schweiz fortsetzt.
Seine Begleiter werden dabei „Das trojanische Pferd“ sein.

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2 responses to “„Ein Indianer kennt keinen Schmerz“ …

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